DigiLAB Typ 1602

Typ 1602

DigiLAB Typ 1602

Das DigiLAB Typ 1602 ist der Einstieg in die Welt der Bits und Bytes für Grundlagenversuche der Digitaltechnik. Die benötigten Funktionsgruppen sind übersichtlich angeordnet und erlauben sowohl einfache Logikversuche als auch sequentielle Schaltungen.

  • Einstiegssystem für Grundlagenversuche der Digitaltechnik
  • 3 UND/NAND-Gatter, 3 ODER/NOR-Gatter, 4 Inverter, 1 Antivalenz- und 1 Aequivalenz-Gatter integriert
  • 4 JK-Flipflops, 7-Segment-Anzeige, 8 LEDs, 1 Taster, Widerstandsnetzwerk und 2 Dioden vorhanden
  • Steckerleiste für 0/1-Pegel direkt auf dem Board
  • Nach Anschluss des Steckernetzgeräts sofort einsetzbar
  • Grundschaltungen ohne zusätzliche Messtechnik möglich

Eintritt in die Digitaltechnik

Das DigiLAB führt in die Welt digitaler Schaltungen ein und stellt dafür alle wesentlichen Funktionsgruppen in einer didaktisch geordneten Form bereit.

Schon ohne zusätzliche Messtechnik lassen sich logische Grundschaltungen, Gatterkombinationen und einfache Anwendungen direkt am Board untersuchen.

Aufbau, Signale und Dokumentation

Für weiterführende sequentielle und angewandte Schaltungen empfiehlt hps das Messinterface Typ 1620.1. Damit lassen sich Takt- und Ausgangssignale mehrkanalig darstellen und dokumentieren.

Das zugehörige Arbeitsheft deckt klassische Themen der Schaltalgebra, Zähler- und Registertechnik sowie Codeumsetzung und Wandlungstechnik ab.

  • Sequentielle und angewandte Schaltungen in Verbindung mit dem hps Messinterface
Spannungsversorgung
12 V DC über mitgeliefertes Steckernetzgerät
Interne Versorgungsspannung
5 V (TTL-Technik)
Abmessungen der Platine
190 x 130 mm
Integrierte Funktionsgruppen
3 UND/NAND-Gatter, 3 ODER/NOR-Gatter, 4 Inverter, 1 Antivalenz-Gatter, 1 Aequivalenz-Gatter, 4 JK-Flipflops, 1 Anzeige (7-Segment), 8 LEDs, 1 Taster, 1 Widerstandsnetzwerk, 2 Dioden, Steckerleiste für 0/1-Pegel
Empfohlene Messtechnik
hps Messinterface Typ 1620.1 für sequentielle und angewandte Schaltungen sowie mehrkanalige Darstellung und Dokumentation von Takt- und Ausgangssignalen