Typ 4283
RECEIVER BOARD Typ 4283
Das RECEIVER BOARD Typ 4283 ist der Empfängerteil des Übertragungssystems für Lichtwellenleiter, Infrarot- und Leitungsversuche. Optische und elektrische Signale können mit verstellbaren Verstärkern und Ausgangsstufen ausgewertet werden. Damit lässt sich das Übertragungsverhalten sehr direkt analysieren.
- Empfangsboard für Lichtwellenleiter, Infrarot und Leitung
- Optischer Eingang für Kunststoff- und Glasfaser
- Elektrischer Eingang für 2-Draht- und Koaxialleitung
- Verstärker mit einstellbarer Verstärkung
- DC- und AC-Ausgänge sowie TTL-Ausgang
- Schmitt-Trigger für digitale Signale
Empfangsseite
Das Board stellt die Empfangsseite des Systems dar. Ein optischer Eingang, ein elektrischer Vergleichseingang und mehrere Ausgangsarten erlauben eine detaillierte Analyse von Dämpfung, Signalform und Pegelverhalten.
Über die verstellbare Kopplung kann die Dämpfung an Kunststofffasern gezielt simuliert werden.
Laboranwendungen
Der Empfänger lässt sich mit dem Transmitter Board Typ 4282, mit dem Modulationsboard Typ 4280 und mit dem Demodulationsboard Typ 4281 kombinieren. So entstehen komplette Versuchsketten für analoge und digitale Übertragungswege.
Zusätzlich können Vergleichsmessungen mit 2-Draht- und Koaxialleitungen durchgeführt werden.
- Einstellbare Kopplung zur Dämpfungssimulation
- Optischer Eingang
- Kunststofffaser / Glasfaser
- Elektrischer Eingang
- 2-Draht- oder Koaxialleitung
- Eingangswiderstand
- 50 Ohm / 75 Ohm
- Ausgangsverstärker
- Verstärkung 1 ... 6; Gleichspannungskomponente +0,5 V ... -5,5 V
- Ausgänge
- DC 0 ... +/-8 V; AC 0 ... 16 V; TTL mit Schmitt-Trigger, fan-out 10
- Kopplung Kunststofffaser
- Stirnflächenabstand variabel zur Dämpfungssimulation
- Abmessungen
- 266 x 297 x 110 mm
- Gewicht
- 2,0 kg
- Versorgung
- +15 V / -15 V / +5 V
- Kunststoff-Lichtwellenleiter verwenden
- Kennlinien von Sendedioden aufnehmen
- Dämpfung von Kunststofffasern und Verbindungsstellen messen
- TTL-Signale übertragen
- Störfestigkeit der Lichtwellenleiter untersuchen
- Glasfaser-Versuche durchführen
- Laufzeit und Ausbreitungsgeschwindigkeit messen
- Infrarotübertragung ausprobieren
- Leitungsübertragung mit Vergleichsaufbau untersuchen
- Empfangsverhalten und Pegelgrenzen auswerten